Prof. Dr. Hans Walder, Dr. iur. et lic. oec. Thomas Hansjakob Kriminalistisches Denken

C.F. Müller

Dieses Praktiker-Handbuch gibt umfassende Antwort auf die Frage, wie ein Fall, der eine Straftat vermuten lässt, systematisch zu lösen ist.

In der 10. Auflage fließen die neuesten Erkenntnisse und Aktualisierungen in die Darstellung des "kriminalistischen Zyklus" ein.

Ausgehend von einer Verdachtslage werden zunächst die vorliegenden Daten analysiert. Daraus ergeben sich Hypothesen über den Tatablauf. Jeder mögliche Tatablauf bestimmt ein materiellrechtliches Programm und die Frage, welche Daten zu beschaffen sind. Führen diese Daten zu einem modifizierten Verdacht, dann geht der Zyklus in die nächste Runde, bis die Straftat bewiesen ist oder feststeht, dass keine Straftat vorliegt oder kein Täter überführt werden kann.

Die Darstellung wird ergänzt durch die Schilderung der kriminalistischen Mittel und der Methodik der Beweisführung sowie durch Hinweise auf häufig vorkommende Fehler. Zahlreiche Beispiele und praktische Tipps aus dem kriminalistischen Alltag veranschaulichen die einzelnen Überlegungen.


Begründer

Prof. Dr. Hans Walder

Herausgeber

Dr. iur. et lic. oec. Thomas Hansjakob

Dieser Titel ist enthalten in folgenden juris Produkten:

juris PartnerModul Polizeibehörden

Kommentierung der wichtigsten straf- und verwaltungsrechtlichen Vorschriften sowie aktueller Themen wie Internetkriminalität oder Terrorismus.

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